Lesetipps

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Jugend macht Stadt

Die Interessen von Jugendlichen werden von vielen Planungsprozessen berührt. Was aber noch wichtiger ist: Jugendliche liefern Expertenwissen und können Impulsgeber für viele Entwicklungsprozesse in den Quartieren oder sogar auf gesamtstädtischer Ebene sein. In 32 Modellvorhaben wurden von August bis Dezember 2009 innovative Beteiligungsformen ausprobiert, besondere Themen der Quartiersentwicklung in Angriff und interessante Orte in den Fokus genommen. Ein Schwerpunkt lag auf der Erprobung von Instrumenten, mit denen Jugendliche zur Mitwirkung an der Gestaltung von Stadtquartieren animiert und ihre Anforderungen qualifiziert dargestellt werden können. Parallel wurde mit der Aufstellung des Jugendfonds "Jugend macht Stadt" im Forschungsfeld erprobt, wie Jugendliche durch die Verfügung über kleinere Summen die Entwicklung ihres Stadtquartiers selbst bestimmt mitgestalten und dadurch ihre Belange einbringen können. Die Veröffentlichung gibt einen Überblick über die aktuellen Anforderungen Jugendlicher an Stadtquartiere und zeigt zahlreiche erfolgversprechende methodische und inhaltliche Ansätze für die kommunale Praxis auf.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.): Jugend macht Stadt, Berlin Oktober 2010

Bestellungen unter: stadtquartiere@bbr.bund.de, Stichwort: Jugend macht Stadt

www.bmvbs.de

NEU

beteiligen! - Themenheft 1 für kindergerechte Kommunen

Wie gelingt gute Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kommunen? Und welche Chancen ergeben sich damit für eine Kommune? Das Themenheft gibt Antworten und verbindet strukturelle Fragestellungen mit illustrierenden Praxisbeispielen aus kommunalen Beratungsprojekten der Initiative "Für ein kindergerechtes Deutschland".

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Berlin Oktober 2010

www.bmfsfj.de  

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initiieren! - Themenheft 2 für kindergerechte Kommunen

Wie bringt man Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichsten Fachbereichen in der Kommune zusammen, um wirkungsvoll komplexe Veränderungsprozesse für mehr Kindergerechtigkeit zu initiieren und zu begleiten? Das Themenheft gibt Antworten in Form von Praxisbeispielen, Hintergrundinformationen und praktischen Anregungen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Berlin November 2010

www.bmfsfj.de

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nutzen! - Themenheft 3 für kindergerechte Kommunen

Welche positiven Effekte hat mehr Kindergerechtigkeit für Kommunen und wie lassen sich diese nutzen? Das Themenheft liefert hilfreiche Anregungen und zeigt anhand praktischer Beispiele, wie Sie Entscheiderinnen und Entscheider mit guten Argumenten überzeugen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Berlin November 2010

www.bmfsfj.de

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

Beteiligung gut gemacht? Ein im Rahmen des Nationalen Aktionsplans "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010" eingerichteter Arbeitskreis hat allgemeine Qualitätsstandards für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt und diese für die Bereiche Kita, Schule, Kommune, Erzieherische Hilfen und Jugendarbeit spezifiziert. Das Ergebnis ist ein Heft mit Qualitätsstandards und konkreten Handlungsschritten für die Umsetzung von guter Partizipation vor Ort.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Berlin Oktober 2010

www.bmfsfj.de

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Perspektiven für ein kindergerechtes Deutschland - Abschlussbericht des Nationalen Aktionsplans "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010"

Der Bericht fasst Erfahrungen und Ergebnisse aus der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans praxisgerecht zusammen. In zehn Leitlinien formuliert er zentrale Perspektiven für die Weiterarbeit am Ziel eines kindergerechten Deutschlands. Alle beteiligten Akteure haben ihre Erfahrungen in den Bericht eingebracht.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Berlin November 2010

www.bmfsfj.de

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Kinder- und Jugendpartizipation in Deutschland Daten, Fakten, Perspektiven

Wie ist es um die Mitwirkung junger Menschen in Deutschland wirklich bestellt? Welche Möglichkeiten werden ihnen derzeit in Familie, Schule und Kommunen geboten, und wie sieht das tatsächliche Partizipationsverhalten der Kinder und Jugendlichen aus? Die Jugendpartizipationsstudie nennt nicht nur Daten und Fakten. Sie identifiziert auch die Einflussfaktoren, die darüber entscheiden, ob junge Menschen in Städten und Gemeinden mitwirken. Die Studie liegt sowohl in einer Kurz- als auch in einer Langfassung vor. Gütersloh 2008
Download unter www.mitwirkung.net

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Junge Menschen wollen sich beteiligen. Kinder- und Jugendpartizipation in Deutschland – eine Information für junge Menschen zwischen 14
und 18

Jugendbeteiligung fängt damit an, Kindern und Jugendlichen das Thema Partizipation nahe zu bringen und verständlich zu machen. Die Initiative „mitWirkung!“ bietet hier jungen Menschen die Möglichkeit, sich über ihr Partizipationsverhalten und ihre Wünsche in leicht lesbarer Form zu informieren und stellt damit eine wichtige Grundlage für die Arbeit von und mit jungen Menschen zur Verfügung. Gütersloh 2008
Download unter www.mitwirkung.net

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Eine Stadt für uns alle. Handbuch zur Entwicklung kommunaler Strukturen für die Jugendbeteiligung

Dieses Handbuch macht deutlich, dass die Förderung gesellschaftlichen Engagements junger Menschen in eine kommunale Gesamtkonzeption eingebettet sein muss, deren Planung und Umsetzung nur im Zusammenspiel aller Akteure funktioniert: der Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung, der Praktiker aus Schulen sowie Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, aber auch der Kinder und Jugendlichen selbst. Für die Entwicklung von Beteiligungsstrategien gibt das Handbuch Empfehlungen und Praxistipps sowie einfach anwendbares Handwerkszeug in Form von Checklisten und Planungshilfen. Gütersloh, 2008

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland. Entwicklungsstand und Handlungsansätze

Dieser Band versteht sich als Kompendium zu Fragen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Auf der Basis einer breit angelegten Studie zur Jugendpartizipation, in der vor allem Jugendliche, aber auch Lehrer, Schulleitungen und Verwaltungen befragt wurden, gibt er einen Einblick in den gegenwärtigen Diskussions- und Entwicklungsstand und beleuchtet Perspektiven der Mitwirkung junger Menschen. Die Autorinnen und Autoren zeigen auf, welche Handlungsansätze im Zusammenspiel von Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen und Kommunen bestehen, um junge Menschen für die Gestaltung des demokratischen Gemeinwesens zu gewinnen. Gütersloh, 2007

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Mehr Partizipation wagen. Argumente für eine verstärkte Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Mit welchen Argumenten überzeugen Sie in politischen Gremien ebenso wie im öffentlichen Diskurs zur Jugendbeteiligung? Antworten darauf gibt die Publikation „Mehr Partizipation wagen“. Die Autoren Thomas Olk (Universität Halle-Wittenberg) und Roland Roth (Hochschule Magdeburg-Stendal) illustrieren und untermauern die Notwendigkeit der Beteiligung junger Menschen mit gesellschaftlichen Hintergründen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und harten Fakten. Die Publikation enthält auch Handlungsempfehlungen für Kommunen. Gütersloh, 2007

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Mitwirkung (er)leben

Handbuch zur Durchführung von Beteiligungsprojekten mit Kindern und Jugendlichen. Im Mittelpunkt von „Mitwirkung (er)leben“, das in Zusammenarbeit mit Waldemar Stange (Universität Lüneburg) entwickelt wurde, steht die Frage, wie konkrete Beteiligungsvorhaben mit jungen Menschen entwickelt und durchgeführt werden können. Neben der Darstellung von Grundlagen, Begründungen und Qualitätskriterien enthält das Handbuch praktische Anleitungen für das Management von Partizipationsprojekten. Für Planung, Umsetzung und Evaluation solcher Vorhaben werden umfangreiche Methoden zur Verfügung gestellt. Gütersloh, 2008

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): „mitWirkung!“ in der Praxis Erfahrungen – Ergebnisse – Erfolge 

Wie sieht die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Praxis wirklich aus? Welche Erfahrungen machen einzelne Kommunen beim Thema Partizipation? Antwor-ten darauf erhalten die Initiative „mitWirkung!“ und ihr Kooperationspartner „mitWirkung! Schleswig-Holstein“ aus ihren Modellkommunen Essen und Saalfeld sowie Elmshorn, Flensburg und Kropp – und geben sie nunmehr weiter. In einer praxisnahen Broschüre werden unterschiedliche Wege und Formen von Mitwirkungsvorhaben präsentiert, konkrete Projektergebnisse ausführlich dargestellt und Erfolgsfaktoren genauer beleuchtet, die zu einer neuen Kultur der Beteiligung führen. Gütersloh, 2008 

Deutscher Bundesjugendring: Wir machen Deutschland kindergerecht! Ideen zur Kinderbeteiligung, Berlin 2008 

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.: Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ein Vergleich der gesetzlichen Bestimmungen in den Bundesländern, Berlin 2009 

In dieser Analyse werden die gesetzlichen Bestimmungen in den Bundesländern hinsichtlich der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen verglichen. Schwerpunkte sind dabei das Wahlrecht für Kinder und Jugendliche, Beteiligungsrechte in den Kommunen, in Kindertageseinrichtungen und vor allem in der Schule.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.: Vita gesellschaftlichen Engagements. Eine Studie zum Zusammenhang zwischen früher Beteiligung und dem Engagement bis ins Erwachsenenalter, Berlin 2007

„Wenn Kinder und Jugendliche bereits in jungen Jahren positive Erfahrungen mit Partizipation gesammelt haben, werden sie sich auch als Erwachsene gesellschaftlich engagieren.“ Diese Hypothese wird in der vorliegenden Studie in beeindruckender Weise bestätigt.

Kinder- und Jugendbüro der Stadt Kassel: Wir schieben an! Kinder verändern Kassel?

Ködelpeter, Thomas / Nitschke, Ulrich: Jugendliche planen und gestalten Lebenswelten. Partizipation als Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel, Wiesbaden 2008

Vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels und der Öffnung zur Bürgergesellschaft und Bürgerkommune diskutieren Jugendforscher und Praktiker Projekte der Partizipation von Jugendlichen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Brasilien. Das Spektrum reicht von der Beteiligung am Bürgerhaushalt, generationsübergreifenden Projekten bis hin zur Partizipation an Planungsverfahren und Gemeindeentwicklung. Der Band gibt ausgewählte Beiträge der Internationalen Tagung „Jugendliche gestalten ihre Zukunft in der Kommune mit“ wieder.

Leipziger Kinderbüro e.V.:
KinderLeben in der Stadt, 15 Jahre Leipziger Kinderbüro in Modellprojekten, Leipzig 2009

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.):Die Kinderstube der Demokratie. Wie Partizipation in Kindertageseinrichtungen gelingt., DVD, 2008 


Münchner Kinder- und Jugendforum/ Kultur&Spielraum e.V. und Ökoprojekt-MobilSpiel e.V.
im Auftrag der Kinderbeauftragten der Landeshauptstadt München (Hrsg.): Auf die Perspektive kommt es an! Münchner Kinder mischen mit. Handbuch zur Beteiligung von Kindern an der Stadtteilpolitik, München, 2000


Stadt Nürnberg:
Spielhöfe in Nürnberg, Ideen, Planungen, Ergebnisse, Materialien, Nürnberg 2006

Urbanes Wohnen e.V., Team Grüne Spiel- und Spielhöfe (Hrsg.):im Auftrag der Kinderbeauftragten der Landeshauptstadt München. Auf die Perspektive kommt es an! Münchner Kinder mischen mit. Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen, München 2000, Download unter www.grün-für-kinder.de/bauen.html

ZDF (Hrsg.): Kinder ohne Einfluss? Eine Studie des ZDF zur Beteiligung von Kindern in Familie, Schule und Wohnort in Deutschland 2009, Download unter www.unternehmen.zdf.de

 

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